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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Portfoliomanager David Wehner erörtert die strategische Neugewichtung des Dynamik-Depots angesichts der jüngsten Marktturbulenzen, darunter die Volatilität des Goldpreises, die Abwertung von Softwareaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz und die politische Unsicherheit aufgrund der Politik von Trump. Die Strategie umfasst Gewinnmitnahmen bei Gold und chinesischen Positionen sowie eine Erhöhung des Engagements in unterbewerteten Softwareaktien und Unternehmen mit starkem Cashflow wie Microsoft, Mastercard und Visa.
Die globalen Kapitalmärkte erlebten Ende Januar erhebliche Schwankungen mit starken Verlusten bei Softwareaktien (Microsoft minus 10 %), Edelmetallen (Gold minus 13 %, Silber minus 35 %) und Kryptowährungen (Bitcoin minus 21 %). Analysten erkennen ein Muster, bei dem Hedgefonds gezwungen waren, profitable Gold- und Silberpositionen zu liquidieren, um die Sicherheitenanforderungen für verlustbringende Technologieaktienpositionen zu erfüllen, wodurch unerwartete Korrelationen zwischen scheinbar nicht miteinander verbundenen Anlageklassen entstanden.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten am Donnerstag erhebliche Verluste: Der Dow Jones gab um 1,1 % nach, der Nasdaq um 1,8 % und der S&P 500 um 1,3 %. Der technologielastige Nasdaq setzte seinen Abwärtstrend fort, da die Anleger trotz starker Gewinne von Unternehmen wie Alphabet Bedenken hinsichtlich der Herausforderungen traditioneller Softwareunternehmen durch KI-Anwendungen und Zweifel an den Renditen von KI-Investitionen hatten.
Ein Stratege von JPMorgan charakterisiert den jüngsten Ausverkauf von Technologieaktien als gesunde Marktrotation und nicht als bärisches Signal. Er deutet an, dass die Verlagerung von Technologie-/Software-/KI-Aktien hin zu zyklischen Aktien eine normale Neugewichtung des Portfolios darstellt, die Investitionsmöglichkeiten bietet und nicht auf eine allgemeine Marktschwäche hindeutet.
Der Investmentexperte Jérôme van der Bruggen, Chief Market Strategist bei Indosuez Wealth Management, identifiziert die USA als den attraktivsten Aktienmarkt und empfiehlt, sich auf amerikanische Small Caps und asiatische Schwellenmärkte zu konzentrieren. Trotz eines turbulenten Starts ins Jahr 2026 mit einem schwachen Dollar, steigenden Goldpreisen und höheren Anleiherenditen prognostiziert er eine breitere Aktienmarktrallye, die über die Large Caps hinausgeht, die in den letzten Jahren dominierten.
Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.
Silber ist in eine Korrekturphase eingetreten, nachdem es ein steigendes Keilmuster gebildet hatte, das eine Marktsättigung signalisierte. Der Analyst Roland Vogt liefert eine technische Analyse des Silbermarktes und geht dabei auf verbreitete Mythen über die Preisbewegungen dieser Rohstoffs ein.
Christopher Rossbach von J. Stern & Co. argumentiert, dass aktives Investieren in den aktuellen Märkten, die durch hohe Bewertungen und eine Konzentration auf Indizes wie den S&P 500 und den MSCI World gekennzeichnet sind, von entscheidender Bedeutung ist. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt er optimistisch für das Jahr 2026 und hebt Chancen in den Bereichen KI-Infrastruktur, Konsumgüter und globale Infrastrukturinvestitionen hervor. Der Artikel betont, dass man sich eher auf qualitativ hochwertige Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten konzentrieren sollte als auf passives Indexinvestieren.
Der Artikel behandelt vier wichtige Marktindikatoren, die Anleger als potenzielle Warnsignale für einen Rückgang der Aktienmärkte im Jahr 2026 im Auge behalten sollten, wobei der Schwerpunkt auf Bewertungsproblemen, Inflationsdruck und den Auswirkungen der Ölpreise als kritische Risikofaktoren liegt.
Die Silberpreise haben einen deutlichen Rückgang erlebt, und Analysten gehen davon aus, dass es mehrere Jahre dauern könnte, bis das Metall neue Allzeithochs erreicht. Der Artikel präsentiert einen pessimistischen Ausblick für Silber auf kurze bis mittlere Sicht und erörtert die Faktoren, die zum Preisverfall beigetragen haben, sowie den voraussichtlichen Zeitrahmen für eine Erholung.

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